Psychologie

Werfen wir einen Blick auf die Psychologie beim Backgammon. Jeder Spieler jedes Spiels hat Nerven. Einige haben durch Erfahrung gelernt sie zu kontrollieren, andere haben es nie gelernt. Konstante Wettbewerbsbelastung ist der beste Weg zu lernen, die eigenen Nerven zu kontrollieren, sich für solche Situationen zu akklimatisierten.

Bei den meisten Sportarten liegt die Schwelle auf die man seine Emotionen reduzieren muss auf der Hand. Im Motorsport wird sich der Sieger nicht drehen, wenn er in der letzten Runde hart bedrängt wird. Ein Tennisspieler macht beim Satzball keinen Doppelfehler, ein Golfer locht einen langen Putt ein. Beim Backgammon ist es ein wenig anders, da der Faktor Glück hinzu kommt. Klar Gewinner treffen und Verlierer eben nicht. Aber Gewinner kombinieren mehrere Faktoren. Er spielt korrekt, denkt positiv und spielt die entscheidenden Züge.

Die Kraft des positven Denkens ist wichtig beim Backgammon. Wer negativ denkt, der wird ein Spiel nach dem anderen verlieren. In einem Turnier können Sie schnell einen schlechten Zug Ihres Gegners zu Ihrem Vorteil nutzen und eine Serie von Punkten starten. Weil er Doppler ablehnt, die er normalerweise angenommen hätte, weil er denkt Sie würden immer die richtigen Würfe bekommen. Er wird psychisch ausgepowert. Das ist, wie wenn Sie in ihn hineintreten und vor sich hertreiben.

Ein oft wiederkehrendes Muster in einem Match ist das folgende: Die Spiele gehen hin und her, keiner kann sich absetzen, dann kommt plötzlich ein Glückswurf, der ein Spiel gewinnt das eigentlich verloren war. Und schon ist es passiert, das Urteilsvermögen ist weg, eine Lawine von Punkten für den Glücksspieler und Spiel, Satz und Sieg.

Deshalb: Überwinden Sie Ihr Pech (und Sie haben eine Menge davon), sofort. Schauen Sie nicht mitleidig um sich, wen interessiert es? Wenn Sie gewinnen wollen, dann arbeiten Sie um zu gewinnen!